WM-Kampf geplatzt, Charr: „Don King spielt ein mieses Spiel mit mir"

Köln - Der „Koloss von Köln“ bleibt vom Pech verfolgt. Box-Weltmeister Mahmoud Charr (36) flog vergeblich nach Madrid, um von da aus zur Pflichtverteidigung gegen US-Herausforderer Trevor Bryan (31) nach Florida zu fliegen. Dessen Promoter Don King (89) unterschrieb nicht den Kampfvertrag und besorgte ihm nicht das zugesicherte Visum. Damit ist Charrs erster Kampf seit der Titeleroberung gegen den Russen Alexander Ustinov (44) im November 2017 erneut geplatzt.

 
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Am Wochenende lieferten sich ein deutsch-arabischer Clan und tschetschenische Kriminelle blutige Straßenkämpfe. Wenige Tage später sollen sich beide Parteien auf "Frieden" geeinigt haben - offenbar, weil der Profiboxer Manuel Charr intervenierte. Doch wieso mischte er sich in den Streit ein?

 
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